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Den Cuxhavener Entwässerungsverband gibt es seit dem Jahr 2005. Er wurde zusammengeschlossen aus dem Altenbrucher Schleusenverband und dem Schleusenverband Cuxhaven. Ziel dieses Zusammenschlusses ist, die Aufgaben wirtschaftlich durch einen gemeinsamen Verband zu erledigen. Die Unterhaltung der Gewässer und die Verwaltung der Verbände wurden bereits bisher durch die Geschäftsstelle der Wasser- und Bodenverbände Otterndorf erledigt. Da die beiden "alten" Verbände von den Aufgaben und den Kosten gleich strukturiert waren, bot sich diese Zusammenlegung an. Die Satzung des Verbandes finden Sie hier [368 KB] .

Der Cuxhavener Entwässerungsverband entwässert das Verbandsgebiet in Altenbruch hauptsächlich über den Altenbrucher Kanal. Ähnlich wie im Medemverband muss auch hier das Niederschlagswasser aus dem Bereich Seehausen, welches unterhalb des Meeresspiegels liegt, in das Hochland zur Elbe gepumpt werden. Die Hauptentwässerung im Stadtgebiet Cuxhaven erfolgt durch die Landwehr (Altenwalder Wettern) bzw. der Döser Wettern.

Die hohe Gewässernetzdichte im Stadtgebiet Cuxhaven und die durch die Bebauung hervortretenden Schwierigkeiten bei der Gewässerunterhaltung stellen den Verband jährlich vor neuen Herausforderungen.

Der Cuxhavener Entwässerungsverband entwässert eine Verbandsfläche von 8.972 ha mit insgesamt 55,9 km Gewässern III. Ordnung. Insgesamt 7.859 Verbandsmitglieder werden zu den Beiträgen zum Verband herangezogen. Der Verband ist Eigentümer von zwei Hauptschöpfwerken und unterhält 9 Polderschöpfwerke in den gepolderten Gebieten in Altenbruch.